Wie Sie Ihre Sammlung richtig fotografieren

Möchten Sie Münzen, Banknoten oder Medaillen bewerten lassen? Senden Sie uns gute Fotos, und wir können Sie schneller und besser beraten. Sie müssen kein Profi sein, ein paar Grundregeln genügen. So gehen Sie vor.

Details, die entscheiden

Eine Münze — so geht es

Ideal ausgeleuchtete Münze
Richtig

Details erkennbar

Auf der Münze sind selbst feine Details erkennbar — etwa Kratzer, Haarlinien und Ähnliches.

Mit Blitz fotografiert — Reflexion
Falsch

Auf der Münze ist kein Detail erkennbar

Eine schlecht ausgeleuchtete Münze kann mitunter schlechter sein als zu wenig Licht. Fotografieren Sie nach Möglichkeit ohne Blitz.

Mehrere Objekte auf einmal

Übersichtlich ausgelegte Abzeichen
Perfekt

Übersichtlich ausgelegt

Unsere Fachleute erfassen die Anordnung in wenigen Sekunden und können seltene Stücke erkennen.

Durch ein Album fotografiert
Falsch

Unscharfes Foto

Das Foto ist unscharf, die Albumhülle wirft Reflexe — nichts lässt sich bestimmen. Prüfen Sie Ihre Fotos nach Möglichkeit vor dem Versand.

Ideales Beispiel eines Sammelfotos

Münzmischung 1
Schön ausgelegt, ohne Reflexe — wir erkennen den Typ sofort.
Münzmischung 2
Die andere Seite der Münzen — die Jahrgänge — hilft, seltene und gesuchte Stücke zu bestimmen.

Banknoten — stets Vorder- und Rückseite

Banknoten, Rückseite
Vorderseite

Banknoten — Rückseite

Auf einem einzigen Foto, mit lesbarer Serie und Nummerierung. Perfekt.

Banknoten, Vorderseite
Rückseite

Banknoten — Vorderseite

Auch die andere Seite ist wichtig. Fotografieren Sie nach Möglichkeit beide Seiten.

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